

Fairer Baumwollhandel bedeutet:

So ein T-Shirt durchläuft, bevor es tatsächlich genäht wird, einige Stationen. Die Baumwolle muß gesponnen, gewebt oder für Eure T-Shirts gestrickt werden, der Stoff muß gefärbt und veredelt werden. Dies geschieht häufig nicht in ein und demselben Land, sondern in verschiedenen Ländern, so dass die Baumwolle Eurer Shirts schon einige tausend Kilometer gereist ist, bevor sie unter einer Nähmaschine in ,zum Beispiel, Pakistan landet.
80 - 90 % der Beschäftigten in den Nähfabriken sind junge Frauen zwischen 18 und 25 Jahren. Sie arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen.
mehr lesen

Ein Beispiel für eine faire Produktion bietet die Kooperative Nueva Vida in Nicaragua.
Ehemalige Textilarbeiterinnen aus ausbeuterisch arbeitenden großen Fabriken konnten sich in der Nähe von Managua eine eigene kleine Produktionsstätte aufbauen. Gelder von Entwicklungshilfe-Organisationen halfen ihnen bei der Anschaffung von Maschinen. Die Mitglieder der Kooperative, vorwiegende Frauen, sind demokratisch organisiert. Sie entscheiden gemeinsam über alle wichtigen Dinge.
mehr lesen
Sprecht uns an!
biz
Angelika Krenzer-Bass
Falk Ewers
Tel: 0421-171910
info@bizme.de
Bahnhofsplatz 13
28195 Bremen