
Frauen brauchen weltweit soziale und ökologische Arbeitsbedingungen in der Textilbranche
90% der Kleidung, die über deutsche Ladentische geht, wird von Frauen in Asien, Osteuropa und Mittelamerika genäht.
Dort herrschen in der Regel unmenschliche Arbeitsbedingungen.
Textilarbeiterinnen...

"Der Arbeitsdruck ist für uns unvorstellbar hoch. Im täglichen Arbeitsablauf sind keine angemessenen Pausen vorgesehen und die Arbeitsabläufe sind im Akkord vorgegeben.
Die erwarteten Leistungen können nur von sehr jungen Frauen erbracht werden. Ab 25 Jahren werden sie deshalb in der Regel entlassen."
Textile Rohstoffe werden mit einer Fülle von Chemikalien behandelt, deren Auswirkungen sowohl in der Produktion als auch im Handel gesundheitlich beeinträchtigen.
Arbeiterinnen, Näherinnen, VerkäuferInnen und KundInnen sind den Risiken und Folgen ausgesetzt.
Produzenten und Handel sollen sich verpflichten, nicht nur die Qualität ihrer Waren, sondern auch die Einhaltung von sozialen Mindeststandards bei der Produktion zu kontrollieren:
Die Arbeitsbedingungen müssen unter Einbeziehung lokaler unabhängiger Kontrollen überwacht werden.
Darüber hinaus fordern wir umwelt- und gesundheitsschonende Produktionsweisen.
Das biz bietet im Rahmen dieses Arbeitsschwerpunktes ein vielfältiges Angebot:
Kontakt zur Kampagne für saubere Kleidung
Wanderausstellung "Made in _? Made by _? Unserer Kleidung auf der Spur"