Menschen[s]kinder
Bericht über den Projekttag im Landesinstitut für Schule (LIS)
Am Montag, den 03. März 2008 fand im Landesinstitut für
Schule (LIS) der Projekttag Menschen[s]kinder statt. Schüler/innen
und Lehrer/innen der Jahrgänge 5 bis 10 waren eingeladen sich in vier
Workshops mit Themen rund um Menschen- und Kinderrechte auseinander zu setzen.
Insgesamt gab es 64 Teilnehmer/innen.
Nach einer kurzen Begrüßung der Organisatorin Maria Meyer, tätig
im Bereich Schulentwicklung / Personalentwicklung, Angelegenheiten der politischen
Bildung sowie stellvertretende Frauenbeauftragte im LIS, und Vorstellung
der Referenten Benny Kuhlmann, Ludmilla Euler, Henning Homann als auch Britta
Ratsch-Menke, begaben sich die Schüler/innen zu ihren jeweiligen Workshops.
Um 14.30 Uhr trafen sich alle wieder im Plenum, um ihre Ergebnisse
zu präsentieren. Den Anfang machten 13 Schüler/innen einer sechsten
Klasse, die sich mit der Frage „Gibt es ein Recht auf Musik?“
auseinander gesetzt hatten. Sie führten ein selbst entwickeltes
Musikstück auf.
Im Anschluss zeigten die acht Teilnehmer/innen des Workshops „Hat
Mensch noch Recht oder Rächt sich Mensch frech?“ ein
Theaterstück. In kurzen, selbst erdachten Szenen wurden persönliche
Erlebnisse und erfundene Geschichten zum Thema Menschenrechte dargestellt.
„Für Demokratie Courage zeigen – Gerechtigkeit
braucht Mut“: Mit dieser These setzte sich
eine weitere Workshopgruppe auseinander. Die 28 Schüler/innen diskutierten
Fragen zum Thema und führten ein Planspiel, welches sich mit Diskriminierung,
Macht und couragiertem Handeln beschäftigt durch.
Zum Abschluss demonstrieten die 15 Teilnehmer/innen des Workshops
„Rassistische Anmache – ohne mich!“, wie man
sich in schwierigen Situationen verhalten sollte.
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